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September / Oktober 2017


Mai 2017


Dezember 2016

Wir sind bereits wieder im Advent. Eben erst war doch Jahresbeginn. Und bereits sind wir wieder im Advent. Geht es Ihnen auch so? Hoffentlich war es für Sie und Ihre Liebsten ein gutes Jahr. In jedem Fall kommt jetzt die Zeit um einmal inne zu halten. Sich Gedanken zu machen, zurückzublicken, aber auch vorwärtszuschauen. Bilanz zu ziehen und Pläne schmieden. Vorsätze aufschreiben und Ziele setzen. Wir vom Vorstand der SVP Bergdietikon wünschen Ihnen eine friedliche und besinnliche Zeit. Frohe Festtage und bereits jetzt einen tollen Start in ein erfolgreiches 2017.

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon

September 2016

Am 25. September 2016 wählen wir die Bezirks- und Kreisbehörden neu. Einige Mitglieder der Bezirksbehörden wurden bereits in stiller Wahl gewählt. Noch an der Urne zu bestimmen sind insbesondere die Bezirksrichter. Hier bitten wir Sie ebenfalls um Unterstützung der kandidierenden der SVP. Allen voran für Silvio Knecht bisher. In der Gemeinde bestens bekannt als geschätztes und kompetentes Mitglied der Finanzkommission. Seit 2001 ist er am Bezirksgericht tätig. Zuerst als Ersatzrichter, später als Bezirksrichter.
Für das Amt des Gerichtspräsidenten empfehlen wir Ihnen Daniel Peyer neu CVP. Er setzt sich für eine bürgernahe und verständliche
Rechtsprechung ein.

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon

Das neue Parteiprogramm 2015 - 2019.


Parteiprogramm_2015-d.pdf

Abschied von Paul Lanz, Alt-Bezirksrichter.  

Kurz vor Jahresende verstarb unser Ehrenpräsident und ältester Bergdietiker, Paul Lanz, im hohen Alter von fast 102 Jahren. Wer auf sein langes Leben zurückblickt, verfällt automatisch in Staunen – derart vielfältig waren seine Tätigkeiten. Geboren wurde er im Emmental, aufgewachsen und zur Schule gegangen ist er in Bergdietikon. Neben seiner Arbeit auf dem Bauernhof sprang er in den Kriegsjahren als Briefträger ein. Dazu kam das Amt als Gemeindeweibel. Auch dank diesen Aufgaben knüpfte er viele Kontakte mit der Bevölkerung, was ein gutes Fundament für weitere öffentliche Ämter war. Bereits als junger Familienvater wurde er in die Schulpflege gewählt. Später war er Mitglied der Finanzkommission und im Vorstand der Raiffeisenkasse. Als Landwirt scheute er sich auch nicht vor schmutzigen Händen. Mit Ross und Wagen sammelte er im grösseren Teil der Gemeinde wöchentlich den Kehricht ein. Sein fundiertes Wissen und Verhandlungsgeschick wurde auch ausserhalb der Gemeinde wahrgenommen. So amtete er während 16 Jahren als Bezirksrichter am Bezirkgericht Baden. Von seinem Richterkollegium wurde ihm stets hohe Fachkompetenz und Urteilsfähigkeit attestiert.  Als Vorstandsmitglied und Präsident der SVP Bergdietikon gab er viele Impulse für die Zukunft - sowohl in der Gemeinde wie auch im Bezirk. Kontroverse Themen scheute er nie. Er verstand es, diese jeweils mit Geschick und Wissen mit seinen Gesprächspartnern auszudiskutieren. Bei all den vielen nebenamtlichen Tätigkeiten blieb er jedoch Bauer mit Leib und Seele. Bis ins hohe Alter traf man ihn immer wieder beim Arbeiten auf seinem ursprünglichen Hof an.

Lieber Paul, wir sind sehr dankbar und Du wirst uns in bester Erinnerung bleiben.  


August / September 2014

Wenn wir an gelungene Anlässe und Feste denken, erinnern wir uns reflexartig an grosse, laute und lange Partys. Jedenfalls mir geht es so. Die diesjährige Bundesfeier beim Schulhaus war alles andere als gross und laut. Viel eher ein gemütliches Zusammensitzen mit vielen bekannten und auch weniger bekannten Gesichtern. In jedem Moment jedoch gelungen. Wir durften die Feier organisieren und die Gäste bewirten. Als Gastgeber wollen wir uns bei Ihnen bedanken. Bedanken für die zufriedenen Gesichter am Ende des Nachmittags, die vielen Gespräche und den Gedankenaustausch mit Ihnen.

Ebenso hat uns Freude bereitet, dass es offenbar Akzeptanz findet, den Geburtstag der Schweiz ohne die vermeintlich grosse Ansprache zu begehen. Ohne die Gedanken eines Redners, der oder die uns das erzählt, was wir an unzähligen Bundesfeiern oder politischen Veranstaltungen schon mehrmals gehört haben und woran wir uns spätestens am folgenden Tag nicht mehr erinnern können. Ein Geburtstag sollte doch ein Anlass sein um innezuhalten. Für einmal seine eigenen Überlegungen ins Zentrum zu stellen. Sich zu fragen: «Was wünsche ich dem Geburtstagskind oder unserer Gemeinde? Und wie kann ich direkt dazu beitragen?» Und dies als Stoff für die Unterhaltung an den Tischen nutzen. So war es angedacht, und offenbar hat das funktioniert.

Nochmals herzlichen Dank für diesen Nachmittag.

Das wärs, bis bald!

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon

Juni / Juli 2014

Saure-Gurken-Zeit.
Die Abstimmungen vom 9. Februar 2014 bewirkten einen einmaligen Zustand in unserem Land. Weshalb? Das Stimmvolk hat sich gegen die Masseneinwanderung ausgesprochen. Die einen entschuldigten sich allen Ernstes dafür. Weshalb eigentlich? Ist es wirklich angebracht, sich für die Meinung der Mehrheit zu entschuldigen? Wohl kaum! Für andere war die SVP einmal mehr der Sündenbock. In einigen Kreisen mochte niemand so richtig offen darüber sprechen, was sie abgestimmt haben. Tatsache ist jedoch, ein weitaus grösserer Teil der StimmbürgerInnen war effektiv gegen die Masseneinwanderung, als es am Stammtisch oder im vertrauten Kreis tönte. Inzwischen ist es auch leiser um den Grippen geworden. Nein, obwohl uns immer wieder weisgemacht wird, dass er gegroundet wurde. Wir liessen ihn nicht einmal fliegen. Folgerichtig kann er kaum gegroundet werden. Und Alt-Bundesrat Christoph Blocher hat seinen sofortigen Rücktritt aus dem Nationalrat bekanntgemacht. Wieso erzähle ich Ihnen das alles? Die Medien haben uns über Wochen mit diesen Themen zugedröhnt. Von allen Seiten wurde berichtet, sozusagen im Minutentakt erhielten wir neue Hoch-rechnungen, Interpretationen, Analysen, Aussagen, Primeurs, Gerüchte etc.etc.  Und nun? Endlich, endlich sind die Themen einigermassen verdaut. Die, die es wirklich betrifft, können jetzt in Ruhe arbeiten und hoffentlich die richtige Umsetzung des Volkswillens angehen. Aber was machen die Medien wenn gerade keine wegweisenden Abstimmungen aus der Küche der SVP die Bürger beschäftigt? Erschwerend kommt hinzu, dass schon bald die Sommerferien beginnen. Zwei Monate mehr oder weniger halbes Tempo. Nun, für die Medien beginnt die Sauregurkenzeit. Wie jedes Jahr werden die Medien Geschichten und News suchen müssen, um ihre Schlagzeilen definierenzu können. Für die Konsumenten meist Langeweile pur! Dafür hoffentlich etwas weniger Schelte für die politische Partei welche sich pointiert äussert.

Dafür haben wir hier in Bergdietikon grosse Ereignisse vor uns. Holzerfäscht. Auch dieses Jahr tut die SVP dort mit und wir freuen uns darauf, Sie dort anzutreffen. Bundesfeier. Wir richten dieses Jahr die offizielle Feier beim Schulhaus aus. Schauen Sie vorbei und geniessen Sie einen Nachmittag im gemütlichen Kreise. Eröffnung Mehrzweckgebäude Schule. Da haben wir zwar direkt nichts beigetragen, freuen uns aber auf diesen tollen Bau. Wenn also voraussichtlich nicht in den Medien, hier in Bergdietikon sicher. Ein ereignisreicher Sommerwartet auf uns! 

Das wärs, bis bald!

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon

März/April/Mai 2014

Bergdietiker Persönlichkeiten.
Gerade zwei Persönlichkeiten welche sich während vielen Jahren für unsere Gemeinde eingesetzt haben, sind für die aktuelle Legislatur nicht mehrangetreten.

Danke, lieber Martin Kaufmann
1995 wurdest Du in den Gemeinderat gewählt und nun hast Du Dich zurückgezogen. Aus politischer Sicht ist es bereits ruhig um Dich geworden. In unzähligen Entscheiden, welche unsere Gemeinde prägten, warst Du an vorderster Front dabei, hast Dich dafür eingesetzt und gekämpft. Dein Anliegen war immer, Dich in die Tiefe mit den Themen auseinanderzusetzen und so waren auch die Gespräche mit Dir. Es war Dir ebenso wichtig Dein Gegenüber zu verstehen und nicht selten endeten Diskussionen an einem thematisch ganz anderen Ort als die ursprüngliche Fragestellung. Auch an unseren kommenden Vorstandssitzungen werden wir das vermissen. Letztendlich waren es gesundheitliche Argumente welche Dich zum Rückzug aus der aktiven Politik motivierten. Wir alle hoffen und wünschen, dass es Dir gelingt, Dich gesund und fit zu halten und die neu gewonnene Freizeit spannend zu gestalten. Ebenso freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Dir!

Danke, lieber Markus Roesli
Während 13 Jahren hast Du in der Schulpflege mitgearbeitet. Dein Einsatz ging immer weit über Dein Ressort hinaus. Insbesondere warst Du immer zur Stelle wenn es um das Wohl der Schulkinder ging. Entsprechend dankbar sind wir denn auch, dass Du - trotz Deines bereits erfolgten Wegzuges aus unsererGemeinde -  uns für den Neubau Mehrzweckgebäude Schule und die Sanierung Schulhaus 1 noch erhalten bleibst. So können wir bis zum Abschluss der beidenProjekte auf Deine umfassende Erfahrung und Dein Wissen zählen. Das freut!

Klar, es gäbe momentan noch Einiges über die SVP zu berichten. Insbesondere die Aktivitäten auf nationaler Ebene werden jedoch bereits breit, teilweise auch tief und kontrovers von den Medien begleitet und kommentiert. Vor diesem Hintergrund bewahre ich den lokalen Blickwinkel.

Das wärs, bis bald!

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


Dezember 2013/Januar + Februar 2014

Wunschzettel des Ortsparteipräsidenten
Klar, das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir alle segnen und überhäufen uns gegenseitig mit guten Wünschen fürs neue Jahr. Eigentlich richtig langweilig, denn niemand unterscheidet sich wirklich. «Und jetzt schliesst auch er noch das Jahr mit den besten Wünschen für mich ab», werden Sie denken. Genau, das mache ich jetzt und wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Start, allen Erfolg und Zufriedenheit im neuen Jahr. Kurz und bündig, aber von Herzen.

Gleichzeitig drehe ich den Spiess um und sage ebenso, was ich mir denn wünsche. Ja, genau: Was sind denn meine Wünsche als Ortsparteipräsident? Ich wünsche mir, dass es uns gelingt, unsere höchst attraktive Gemeinde auch künftig den Anforderungen anzupassen. Attraktiv für Jung und Alt. Sowohl zum Wohnen und Leben, wie auch als Standort für Gewerbe und Arbeitsplätze. Dies setzt insbesondere voraus, dass wir weiterhin umsichtig agieren und die hervorragende Finanzlage zwar nutzen, aber auch langfristig festigen. Ich wünsche mir Auseinandersetzungen mit diesen Themen, aktive und faire Debatten. Für die Verwaltung, Räte und Kommissionen wünsche ich mir konstruktives Schaffen. Und zum Schluss noch ein ganz grosser Wunsch: möglichst viele Mitbürger, welche nicht nur ihre demokratischen Rechte und Pflichten wahrnehmen, sondern auch aktiv mittun. Für sämtliche Gremien, Räte, Kommissionen, Parteien und auch Vereine benötigen wir jüngeren und jung gebliebenen Nachwuchs, damit unsere Gemeinde prosperieren kann. Beteiligen Sie sich aktiv! Wie heisst es doch: «Nach den Wahlen ist vor den Wahlen.» In etwas mehr als drei Jahren wählen wir bereits wieder für die übernächste Legislatur. Tragen Sie dazu bei, dass wir nicht zu einer Gemeinde mutieren, welche allenfalls freiwerdende Sitze nicht mehr besetzen kann.

Das wärs, bis bald!

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


September/Oktober/November 2013

Danke, sehr geehrte StimmbürgerInnen
Abgesehen von den obligaten anonymen Briefen schauen wir auf ruhige und harmonische Gesamterneuerungswahlen zurück. Für das Vertrauen, welches Sie den von uns nominierten KandidatInnen entgegengebracht haben, bedanke ich mich herzlich. In einem Amt bestätigt zu werden oder eines neu anzutreten, heisst auch, verschiedensten Erwartungen zu begegnen. Möglichst viele davon zu erfüllen, ist unser Ziel, und wir wollen unsere Verantwortung so tragen, dass Sie in vier Jahren sagen können: «Ja, wir haben die Richtigen gewählt.» Welche Gründe dazu beigetragen haben, dass für alle Behörden und Kommissionen immer nur gerade so viele Kandidaten wie Sitze zur Verfügung gestanden haben, darüber kann nur spekuliert werden. Gleiches gilt für die relativ tiefe Stimmbeteiligung. Ein wesentlicher Faktor dürfte sein, dass wir mit der in unserer Wohngemeinde eingeschlagenen Richtung grossmehrheitlich zufrieden sind. Das kann ich nur unterstreichen und mir wünschen, dass es so bleibt.

Danke, lieber Gusti Ungricht
Einerseits mussten wir den Rücktritt von Gusti aus dem Grossen Rat mit grossem Bedauern zur Kenntnis nehmen. Andererseits dürfen wir mit Stolz und Dankbarkeit auf seine Tätigkeiten in Aarau zurückblicken. Für eine kleinere Gemeinde wie wir – am äussersten Zipfel des Bezirkes und auch des Kantons – ist es keine Selbstverständlichkeit, durch einen Mitbürger im Grossen Rat vertreten zu sein. Zu hoch sind die Hürden für uns, um sich für die Wahl genügend Stimmen zu sichern. Und wenn, dann können diese Stimmen einzig und alleine in grossen Gemeinden geholt werden, genau dort, wo der Mitbewerb am grössten ist. Umso grösser ist unser Respekt. Gusti nahm im April 2001 Einsitz in den Grossen Rat und musste das Amt im Jahr 2005, gegeben durch die Verkleinerung des Rates, leider wieder abgeben. Bereits zwei Jahre später schaffte er die Rückkehr nach Aarau und wurde vom Volk in der Folge noch zweimal mit besten Werten wiedergewählt. Wir verdanken ihm die tatkräftige Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen und die Ausarbeitung von wichtigen Vorstössen. Ganz klar: Uns wird dieser direkte Draht zur gesetzgebenden Behörde unseres Kantons fehlen. Für den langjährigen Einsatz im Grossen Rat bedanken wir uns bei Gusti Ungricht sehr herzlich und freuen uns gleichzeitig auf die fortlaufende Zusammenarbeit mit ihm hier in der Gemeinde.

Zum Abschluss noch ein kräftiges Dankeschön an die BesucherInnen des Holzerfäschts. Wir haben erstmals etwas zu diesem Anlass beigetragen. Ein aktiver Bestandteil des Festes zu sein und der persönliche Kontakt zu Ihnen hat uns viel Freude bereitet.

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


Juni/Juli/August 2013


Seit rund einem Jahr darf ich die Ortspartei bereits präsidieren.Zusammengefasst ein gutes Jahr! Die Arbeit im Vorstand und auch auf EbeneBezirk macht Spass. Die StimmbürgerInnen, also Sie, haben unsere Politik sowohlan der Urne wie auch anlässlich der Gemeindeversammlungen gewürdigt. Ebensozufrieden dürfen wir auf die Bezirks- und Grossratswahlen im vergangenen Herbstzurückblicken. Dafür danke ich Ihnen! Es darf so weitergehen.

Dennoch gibt es eine Erfahrung, welche für mich neu ist und nachhaltigirritiert. Routinierte Persönlichkeiten der Politik haben mir zwar versichert,dass dies zum Alltag gehöre und ich mich schnell daran gewöhnen solle. Dennochbeschäftigt mich, dass vereinzelte Mitmenschen offenbar voraussetzen, dass sichpolitisch Engagierte nicht frei äussern dürfen. So unter anderem kürzlich imDorf, als ich ein absolutes Grundrecht verbal verteidigte. Notabene ging esweder um ein politisches, noch gesellschaftliches, noch sonst anstössigesThema. Nein, nur um mein Grundrecht, welches ich unmissverständlich wahrnehmenwollte. So wurde mir beschieden, dass sich dies für einen Parteipräsidentennicht gehöre und unsere Partei inskünftig eine Stimme weniger erhalten werde.Damit umzugehen, das muss ich noch lernen.

Anderes Thema: Die anstehenden Kommunalwahlen. Ja, der Wahlkampf hier inBergdietikon wurde früh aufgestartet. Aber das besorgt mich nicht so sehr. Wasmich jedoch seit geraumer Zeit beschäftigt ist die Tatsache, dass Schweizweitje länger je mehr Parteilose in kommunale Räte und Kommissionen gewählt werden,respektive für Wahlen aufgestellt werden. Dies nebst dem Umstand, dass sichüberhaupt immer weniger profilierte Persönlichkeiten für solche Ämter zurVerfügung stellen. In einzelnen Gemeinden werden deshalb bereits extern Mandatevergeben, um geeignete Kandidaten zu finden. Nicht, dass Parteilose per se eineLinie verfolgen würden, welche nicht der Unsrigen entspricht. Nein, es gehtdarum, dass offensichtlich je länger je mehr, politisch aktive Mitbürgerüberhaupt keiner Partei mehr beitreten und sich dadurch gegenüber demStimmbürger auch nicht klar deklarieren. Was heisst das konkret? Dass wirzunehmend Persönlichkeiten zur Wahl vorgeschlagen erhalten, welche sichausschliesslich - das heisst ohne Rücksicht auf ein nationales Parteiprogramm -auf die kommunalen Themen konzentrieren. Fluch oder Segen? Für unsere Gemeindeisoliert sehe ich darin ein kalkulierbares Risiko. Das bürgerliche Fundamentmit der SVP, der FDP, aber auch dem Bürgerforum bildet in den wesentlichenPunkten eine genügend starke Einheit.

Problematisch sehe ich diese Entwicklung jedoch hinsichtlich derkünftigen Wahlen für Grosser Rat, nationales Parlament und auch Regierung, werden diese doch höchstwahrscheinlich auch in Zukunft aus den kommunalen und regionalenGremien generiert. Falls sich die Entwicklung der Parteilosen also durchsetzt,bestehen diese Räte dereinst nicht mehr aus grossmehrheitlich greifbarenFraktionen, sondern aus parteilosen Individuen welche sich nur schwerlich einerpolitischen Richtung zuordnen lassen. Fluch oder Segen? Ich habe noch keineabschliessende Antwort. Sicher weiss ich jedoch, dass wir uns auf das Holzerfäscht und auf dieKontakte zu Ihnen freuen.

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


März/April/Mai 2013


Kürzlich habe ich Sie um Ihre Meinungen und Wünsche gefragt. Offenund ehrlich; ich wurde nicht mit Anliegen überrannt. Nun, erstaunt bin ichdarüber nicht wirklich. Nachvollziehbar, dass Sie vieles anderes höherpriorisieren. Umsomehr Sie mindestens täglich Erfreuliches oder vielleicht auchweniger Passendes über die nationalen Aktivitäten unserer Partei erfahren. Mirgeht es ebenso. Die Medien mit ihren enorm hohen Kadenzen und insbesondere ihrezum Teil fragwürdige Objektivität unserer Partei gegenüber spielen dabei einewesentliche Rolle. Zugegeben, manchmal sind es auch nationale Repräsentantenwelche sich in der Öffentlichkeit ungeschickt äussern. Wobei dies auf Vertreteranderer Gesinnungen ebenso zutrifft. Die Frage ist letztendlich, ob Sie mitunserem Handeln und unserer Politik hier auf kommunaler Ebene einverstandensind? Umgekehrt können wir gerne bestätigen, dass uns die Aufgabe sehrbefriedigt! Die Abstimmungen über den Kredit für das neue MehrzweckgebäudeSchule und der Verkauf der Parzelle in Kindhausen bereiten Freude. Zeigen dieseResultate doch einmal mehr, dass sich unsere MitbürgerInnen eine Gemeindewünschen, welche sich entwickelt.

Auch wir entwickeln uns -und zwar näher zu Ihnen. Zum einen durch den neuen Internetauftritt.Alles Wissenswerte über uns, unsere Positionen und unsere Aktivitäten erfahrenSie immer aktuell hier. Zum anderen werden wir am diesjährigen Holzerfäschterstmals einen aktiven Teil beitragen und im 2014 dürfen wir die Bundesfeierhier in der Gemeinde organisieren.

Wir freuen uns auf die Kontakte!

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon 


Januar/Februar 2013.


Wir setzen uns damit auseinander,wie wir unseren Mitgliedern künftig Mehrwert bieten - und ebenso wichtig -für neue und vorallem auch jüngere BewohnerInnen, attraktiv sein können. Im Vorstandhaben wir diese Diskussionen gestartet. Gleichzeitig eröffne ich nun den Dialogmit Ihnen. Was erwarten Sie von uns? Sollten wir die Kommunikation zu Ihnenverändern? Mehr digital? Wünschen Sie sich neue Plattformen/Anlässe um sichüber aktuelle Themen zu informieren und auszutauschen? Haben Sie Ideen für weitereAktivitäten?Anlässlich dervergangenen Grossratswahlen entfielen aus unserer Gemeinde 45% derStimmen auf die Liste der SVP. Ein Zeichen dafür, dass unsere Politik breitenRückhalt geniesst.

Was braucht es damit Sie sich aktiv engagieren und Mitgliedwerden?

Sagen Sie uns IhreMeinung! Ihre Wünsche und Anregungen sind willkommen.  

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


September/Oktober/November/Dezember 2012

Herzlichen Dank, liebe StimmbürgerInnen. Mit Ihren Stimmen haben Sie anlässlichder Wahlen im Kanton Aargau zu den glanzvollen Resultaten beigetragen. So nutzeich den Moment gerne um den Wiedergewählten aus unseren Reihen zu gratulieren: 
    
GustiUngricht, Grossrat           

SilvioKnecht, Bezirksrichter 
         
VerenaBurri, Friedensrichterin

Ich wünsche denWiedergewählten weiterhin viel Erfolg und freue mich darauf, dass sie auchinskünftig tatkräftig für eine bürgerliche Politik in unserem Kanton einstehen.Wie ich Ihnen in derletzten Bergdietiker Ziitig geschrieben habe, setzen wir uns damit auseinander,wie wir künftig unseren Mitgliedern mehr Mehrwert bieten - und ebenso wichtig -für neue und vorallem auch jüngere BewohnerInnen, attraktiv sind. Im Vorstandhaben wir diese Diskussionen gestartet. Gleichzeitig eröffne ich nun den Dialogmit Ihnen. Was erwarten Sie von uns? Sollten wir die Kommunikation zu Ihnenverändern? Mehr digital? Wünschen Sie sich neue Plattformen/Anlässe um sichüber
aktuelle Themen zu informieren und auszutauschen? Haben Sie Ideen für weitereAktivitäten?Anlässlich dervergangenen Grossratswahlen entfielen aus unserer Gemeinde weit über 40% derStimmen auf die Liste der SVP. Ein Zeichen dafür, dass unsere Politik breitenRückhalt geniesst. Was braucht es damit Sie sich aktiv engagieren und Mit-gliedwerden?Sagen Sie uns IhreMeinung! Ihre Wünsche und Anregungen sind willkommen.  

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon


Juli/August 2012

Mein Vorgänger, PaulBoegli, hat die Ortspartei während den letzten 24 Jahren geführt, entwickeltund insbesondere geprägt. Dafür zolle ich ihm höchsten Respekt und freue mich alsseinen Nachfolger, gemeinsam mit dem Vorstand die Zukunft zu gestalten. Es istmir jedoch bewusst, dass ich dieses Amt in einer für die Partei anspruchsvollenZeit antrete. Dennoch; wir sind nach wie vor die wählerstärkste Partei undvertreten offensichtlich die Anliegen der breiten Bevölkerung. Gerade diejüngsten Entwicklungen im Asylbereich zeigen, dass die SVP seit längeremthematisiert, was andere lange nicht wahrhaben wollten.  Selbstredend, dass auchich eine Politik entlang dem Parteiprogramm verfolgen werde. Dies kombiniertmit einem konstruktiven und konsensorientierten Umgang um letztendlich dasWohlergehen und die gesunde Entwicklung unserer Gemeinde zu fördern. Dafürsetze ich mich ein! Priorität habengleichwohl Wahlen von unseren Mitgliedern auf allen Stufen. Sie könnenmithelfen, dass Bergdietikon auch weiterhin auf Ebene Bezirk und Kanton direktvertreten ist. Unterstützen Sie deshalb am 23. September 2012 die Wiederwahlvon Silvio Knecht zum Bezirksrichter. Am 21. Oktober 2012 zählt Ihre Stimme einweiteres Mal. Anlässlich den Gesamterneuerungswahlen wählen die Stimmbürger dieVertreter des Grossen Rates sowie den Regierungsrat für die kommendeLegislatur. Mit Ihrer Stimme tragen Sie dazu bei, dass die Vertreter der SVPgewählt werden. Unterstützen Sie insbesondere „unsere“ Kandidaten GustiUngricht und Urs Vogel für die Wahl in den Grossen Rat. Ich zähle auf Sie,vielen Dank!Gleichzeitig wollen wiruns parteiintern damit auseinandersetzen, wie wir unsere Auftritte in derGemeinde sympathisch gestalten. Dies, damit wir wirkungsvoll auf unsereAnliegen aufmerksam machen können. Aber auch um für neue und durchaus jüngereMitglieder attraktiv zu sein. Denn wer wird morgen und übermorgen Verantwortungübernehmen und sich für Wahlen in der Gemeinde, im Bezirk oder auch aufkantonaler Ebene aufstellen lassen? Wir müssen diese Persönlichkeiten finden,motivieren und vor allem aufbauen!In diesem Sinne freue ichmich auf die Aufgabe. 

Urs Emch, Präsident SVP Bergdietikon

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